Corona
Passionsweg

Die Ostergeschichte in schwierigen Zeiten.

«Corona» ist lateinisch und bedeutet «Krone», «Kranz». Mit diesem Wort verbinden wir im Moment ganz klare Bilder. Unsere «Corona Passion» handelt auch von einer «Krone», allerdings von einem Virus, der positiv verändert hat: Die Dornenkrone an Ostern.

Anknüpfend an unsere Erfahrungen mit dem Passionsweg in der Teufelsschlucht 2018 haben wir einen Weg gefunden, packend und berührend die Ostergeschichte für Alt und Jung zu inszenieren. Coronatauglich in einem Labyrinth, das uns durch die Jesus-Geschichte von Palmsonntag bis Ostern hindurchführt. Auf lebensgrossen Monitoren werden uns Gestalten in besonderen Räumen begegnen und uns ihre Sicht der Dinge schildern.

Geführt durch ein raffiniertes Audio-System über Kopfhörer, gehen wir auf Spurensuche und folgen einer grossartigen Geschichte, die unsere Kultur seit 2000 Jahren geprägt hat. So gestaltet, dass Menschen jeder Herkunft und jeden Glaubens Inspiration finden können.

Ein sinnliches Erlebnis für Jung und Alt (ab 8 Jahren). Dauer des Rundgangs: ca. 35 bis 45 Minuten.

Die «Corona-Passion» von Wangen

Vor drei Jahren verlegte Pfarrer Bruno Waldvogel die Passionsgeschichte in die Teufelsschlucht. Im März holt er sie zurück in die reformierte Kirche in Wangen. Die Produktion vermischt dabei digitale Technik mit den 2000 Jahre alten Berichten vom Leiden und der Auferstehung Christi.

Bruno Waldvogel produziert gerne unterschiedliche Kunstformen, um geistliche Inhalte verschiedensten Altersgruppen zugänglich zu machen: Musicals, Komödien, Hörspiele, Mittelalterromane oder Theaterstücke. 

Die Corona-Pandemie mit ihren zahllosen Unsicherheiten stellte den Pfarrer aus Wangen vor neue Herausforderungen. Virusbedingt wurde in der Folgeaus dem Passionsweg die „Corona Passion“. Statt in der Natur wird sie dieses Jahr in der beschauliche Kirche von Wangen inszeniert.

In Teamarbeit wird die Kirche zum abgedunkeltes Labyrinth umgestaltet. Die Besucher werden per Headset durch acht Räume gelotst, wo sie unterschiedlichsten Gestalten rund um die Jesus-Geschichte begegnen, lebensgross auf Monitoren projiziert.

Das erarbeitete Konzept samt digital vorproduziertem Material ist überall anwendbar, benötigt ein Minimum an Personal und schafft einen hohen Erlebniswert.

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«Ein Wechselbad der Gefühle.»

«Innovatives digitales Storytelling.»

«Ostern modern – und doch kulturell.»

Digitale Technik, traditionelle Stationen

Das Unternehmen ist technisch anspruchsvoll, bietet aber grosse Chancen, die Stärken digitaler Medien auszuspielen. Ähnlich wie bei einer Museumsführung per Kopfhörer verschmelzen live-Event und virtuelle Realität zu etwas Neuem. Die zahlreichen Feedbacks der Besucher sind eindeutig: Wenn man eins zu eins den lebensgrossen digitalen Schauspielern gegenübersteht und direkt angesprochen wird, ist man sofort Teil der Geschichte. Das hinterlässt das einen bleibenden Eindruck.

Auch wenn die «Corona-Passion» auf moderne Technik setzt, ist der Ablauf traditionell. Die Geschichte folgt der Erzählung der Evangelien, angefangen von Palmsonntag über Karfreitag bis nach Ostern. Stets kommt der Zuschauer einen Moment zu spät und begegnet den unterschiedlichsten Beobachtern des Passionsgeschehen. Natürlich darf der hadernde Petrus ebensowenig fehlen wie der politisch abwiegelnde Ponitius Pilatus. Dazwischen gibt es aber auch ganz überraschende Momente, Gestalten und Perspektiven, die den historischen Rahmen schon auch mal etwas sprengen. 

«Die Corona-Passion vereint ein tolles Schauspiel-Ensemble, professionell in Szene gesetzt. Ein paar Gesichter hat man auch schon auf Bühne und Leinwand gesehen. Die Passionsgeschichte wird so für viele Besucher hoffentlich auch da und dort neu erlebbar.»

– Bruno Waldvogel-Frei, Autor und Pfarrer

Mitwirkende

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